BZÖ-Huber übergibt Gentechnik-Petition an Nationalratspräsidentin Prammer

Wien (OTS) - In seinem Kampf gegen das Verfüttern von gentechnisch veränderten Futtermitteln hat BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber der Präsidentin des Nationalrats, Mag. Barbara Prammer, eine entsprechende Petition übergeben. "Als Abgeordneter bin ich den Österreichern verpflichtet und kann daher nicht zusehen, wenn auf Druck von Raiffeisen und der ÖVP gentechnisch veränderte Futtersorten an die Bauern geliefert werden, obwohl dadurch Spätfolgen für die Menschen zu befürchten sind", kommentiert Huber seine Initiative, die von Prammer durchaus positiv angenommen wurde.

"Rund 95 Prozent des nach Österreich importierten Soja für Futtermittel enthalten bereits manipuliertes Gensoja", warnt Huber. Die "Genlobby" dürfe nicht die Oberhand gewinnen. "Was an Nutztiere wie Fische, Schafe, Rinder und Schweine verfüttert wird, gelangt über die Nahrungskette unweigerlich zum Menschen", warnt Huber und kündigt an, seinen Kampf gegen Gentechnik und für eine "gentechnikfreie Modellregion Österreich" fortzusetzen.

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