FP-Gudenus: Nachwuchsgauner gestellt: Ausländische Jugendbandenkriminalität nimmt überhand!

Integration und Prävention im roten Wien gescheitert

Wien, 25-02-2009 (fpd) - Die Dreistigkeit und Brutalität von meist ausländischen Nachwuchsgangstern hat in den letzten Monaten zugenommen, so der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus. 13 Pensionisten sollen von einer dreiköpfigen Jugendbande türkischer Herkunft ausgeraubt und teilweise bewusstlos und krankenhausreif geschlagen worden sein, was diese auch schon im Verhör gestanden haben. Vorfälle wie dieser sind leider nicht mehr die Ausnahme.

Die FPÖ gratuliert jedenfalls den Polizisten, die diese Gauner zur Strecke gebracht haben. Das rote Wien habe im Integrations- und Präventionsbereich kläglich versagt, die Rechnung bekommen wir alle nun präsentiert! Angesichts der steigenden Kriminalität vor allem im Jugendbereich fordert die FPÖ einmal mehr eine Aufstockung der Polizei in Wien um 1500 Beamte und eine finanzielle Mehrunterstützung der Exekutive in Wien, die sich auch in einem Gehaltszuschlag, aufgrund von Mehrdienstbelastung in der Bundeshauptstadt, niederschlagen sollte. Der Jugendkriminalität muss nun der Kampf angesagt und solche Jugendbanden gezielt zerschlagen werden, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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