Scheckübergabe an debra austria

Wien (OTS) - Am Mittwoch, den 25. Februar 2009 fand bei debra austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder - die feierliche Scheckübergabe Ticketerlös der Weihnachts-Bim 2008 statt. Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Irene Ströck, Geschäftsführerin der Bäckerei Ströck überreichten gemeinsam an Dr. Rainer Riedl, Obmann von debra austriaeinen Scheck über 8000 Euro. Dieser Betrag setzt sich aus den Einnahmen des Fahrscheinverkaufs der Ströck-Weihnachts-Bim 2008 - 5. 978, 70 Euro und einer zusätzlichen Geldspende von der Bäckerei Ströck zusammen. "Neben der finanziellen Hilfe wollen wir auch Bewusstsein schaffen. Entsprechend suchen wir immer wieder Initiativen, die sonst wenig Aufmerksamkeit haben. Wer sich nur ein wenig mit dem Schicksal der "Schmetterlingskinder" beschäftigt, der kann sich nicht umdrehen und einfach weitermachen", erklärt Irene Ströck das Engagement seitens des Wiener Traditionsunternehmens. "Ich bin sehr stolz, dass die Weihnachts-Bim auch diesmal wieder so ein toller Erfolg war und wir den "Schmetterlingskindern" helfen können. Auch heuer werden wir wieder die Weihnachts-Bim einsetzen und traditionellerweise die Ticketeinnahmen einem guten Zweck ur Verfügung stellen", so der Wiener Linien-Geschäftsführer Steinbauer. Dr. Rainer Riedl, Obmann von debra austria freute über den Scheck für die "Schmetterlingskinder" und dankte Ströck und Wiener Linien auf’s Herzlichste. Die "Schmetterlingskrankheit" ist eine schreckliche Erkrankung, die derzeit noch unheilbar ist. Vor allem im Bereich der Forschung wird dringend Geld benötigt. Die 8000 Euro kann "debra austria" nun ganz im Sinne der von dieser furchtbaren Krankheit betroffenen Kinder einsetzen.

"Schmetterlingskinder" brauchen dringend Unterstützung

"Schmetterlingskinder" werden die jüngsten Betroffenen genannt, weil ihre Haut so verletzlich ist, wie die Flügel eines Schmetterlings. Die erb¬lich bedingte und derzeit noch unheilbare Krankheit Epider¬molysis bullosa (kurz: eb) betrifft rund 500 Menschen in Österreich und etwa 30.000 im europäischen Raum. Menschen, die an Epidermolysis bullosa leiden, haben ein schweres, schmerzhaftes Leben, manchmal auch mit geringerer Lebenserwartung. Epidermolysis zählt zu den seltenen Erkran¬kungen. Auf eu¬ropäischer Ebene gibt es eigene Initiativen für diese so genannten Rare Diseases. Die Fi¬nanzierung der Aktivitäten von debra-austria, insbesondere der Betrieb des eb-haus Austria erfolgt derzeit zur Gänze mit privaten Spen¬den. Übrigens: Am Samstag, den 28. Februar 2009 findet der Marsch der seltenen Erkrankungen statt. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Öffentlichkeit für die Probleme der Betroffenen von seltenen Erkrankungen wach zu rütteln und hiermit mehr Verständnis und Hilfe zu bekommen.
Informationen zur Scheckübergabe unter: www.wienerlinien.at und unter: www.stroeck.at.
Informationen zu debra austria und zum Marsch der seltenen Erkrankungen gibt es unter: www.schmetterlingskinder.at., unter Tel. (01) 876 40 30 - 12, Fax: 01/876 40 30. (Spendenkonto PSK 90.000.096 ZVR 412 40 4499).

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