Hofer: Ankurbelung der Wirtschaft durch rasche Sanierung haustechnischer Anlagen in öffentlichen Gebäuden

FPÖ: positiver Nebeneffekt: gleichzeitige Senkung des Energieverbrauchs - Antrag wird im Nationalrat eingebracht

Wien (OTS) - Um der derzeitigen Wirtschaftskrise gegenzusteuern, schlägt der freiheitliche Energiesprecher NAbg Norbert Hofer vor, jetzt großteils veraltete haustechnische Anlagen in öffentlichen Gebäuden zu sanieren. "Damit erzielt man eine rasche Ankurbelung der Wirtschaft und somit eine Sicherung von heimischen Arbeitsplätzen bei gleichzeitiger positiver Auswirkung auf die Umwelt durch eine damit verbundene Senkung des Energiebedarfs", erläutert Hofer.

Der Abgeordnete setzt sich dafür ein, dass die Sanierung in Amtsgebäuden und Universitäten sofort erfolgen solle. Hofer führt weiter aus: "In allen öffentlichen Gebäuden, die in unmittelbarer Zukunft keiner Generalsanierung unterzogen werden sollen, müssen die vorhandenen haustechnischen Anlagen überprüft und bei Bedarf saniert werden. Schlussendlich ist es vonnöten, Fenster dieser Gebäude auf Dichtheit und Funktionalität zu prüfen und bei Bedarf eine Erneuerung der Dichtungen und die korrekte Einstellung der Zuhalteeinrichtungen vorzunehmen."

Diese Maßnahmen seien rasch umsetzbar und würden aufgrund der in der Regel geringeren Auftragssumme vor allem lokalen KMUs zugute kommen. "Mit der Durchführung dieser Maßnahmen würden einerseits heimische Wirtschaftsbetriebe samt der damit verbundenen Arbeitsplätze gesichert, andererseits führen solche Aktivitäten zu einer deutlichen Senkung des Energieverbrauchs und damit zu einem wertvollen Beitrag im Sinne unserer Umwelt. Aus diesen Gründen werde ich einen entsprechenden Antrag im Nationalrat einbringen", so Hofer abschließend.

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