ÖVP Landstraße: Graffiti-Ausnahmezustand im 3. Bezirk!

ÖVP 3 fordert Stadtbilderhaltungsfonds, Aufklärung und strenge Strafen.

Wien (OTS) - Ob frisch gestrichene Fassade, neues Garagentor oder Althausfronten - es gibt kaum eine Fläche im 3. Bezirk die zurzeit nicht von Graffiti-Sprayern verunstaltet wird. Nicht nur, dass Eigentum mutwillig beschädigt wird und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinträchtigt wird, so entstehen durch den Sprayer-Vandalismus auch erhebliche Kosten für die Entfernung. Meistens sind die Eigentümer nicht in der Lage dieses Geld aufzubringen und die Schmierereien bleiben über Jahre bestehen.

Daher fordert die ÖVP-Landstraße die Errichtung eines Stadtbilderhaltungsfonds, der den Eigentümern von verschmierten Flächen unter die Arme greift. "Die Stadt Wien könnte mit diesem Fonds rasch und unbürokratisch helfen und dazu beitragen, dass Bezirksteile nicht über Jahre verschandelt bleiben!" meint ÖVP-Bezirksrat Karl Koy - er fordert aber gleichzeitig auch mehr Aufklärung und strenge Strafen: "Oft wissen die Sprayer gar nicht welchem groben Delikt sie sich strafbar machen. Eine Anti-Graffiti-Kampagne wäre sinnvoll! Aber auch strengere Strafen wären notwendig um den zunehmenden Vandalismus einzudämmen!"

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