Renate Kanovsky-Wintermann: Anforderungsprofil an gemeinnützige Wohnbauträger in Klagenfurt gefordert!

Revitalisierung schafft Attraktivität von Stadtteilen

Klagenfurt, 25-02-2009 (fpd) - In den nächsten Jahren werden in Klagenfurt ca. 650 Wohnungen durch gemeinnützige Wohnbauträger gebaut. Das sind jedoch rund 100 Wohneinheiten zu wenig, da alle Prognosen schon bisher zeigen, daß der Wohnraum in Klagenfurt künftig immer knapper werden wird. Unabhängig davon, sind die meisten Wohnungen trotz der Wohnbauförderung für die Menschen zu teuer, so heute die FPÖ Kandidatin für Klagenfurt, Renate Kanovsky-Wintermann.

Kanovsky-Wintermann fordert daher die Erstellung eines Anforderungsprofiles an die gemeinnützigen Wohnbauträger. Es müssen neue Wege der Zusammenarbeit mit den Bauträgern gefunden werden, die durch Optimierung der Bauweise, durch den Einsatz von erneuerbarer Energie, thermischer Verkleidung u.a. dazu führen sollen, daß bei den künftigen Wohnbauprojekten die zu erwartenden Betriebskosten der Wohneinheiten sowie die Baukosten nachhaltig gesenkt werden können.

In diesem Zusammenhang soll bei künftigen Wohnbauprojekten bei allen Wohnungen eine behindertengerechte Bauweise vorgeschrieben werden. Zusätzlich sollen in den Vorgaben eine Verpflichtung für einen anteiligen Einsatz erneuerbarer Energie festgelegt werden. Neue, generationsübergreifende Wohnbauformen müssen künftig ebenso gefördert werden, wie auch ein wesentliches Augenmerk auf die überwiegende Beschäftigung von einheimischen Unternehmen gelegt werden müsse.

Ein wesentlicher Punkt der freiheitlichen Stadtentwicklungspläne sei auch die Forderung der FPÖ, vorhandene Abbruchgebäude der Stadt zu revitalisieren. Es gäbe einige "Schandflecken" in Klagenfurt, die endlich sinnvoll verwertet werden könnten. Den Vorteil sähe Kanovsky-Wintermann darin, dass die bereits vorhandene Infrastruktur genützt werden könne. Dies würde zu einer dringend notwendigen Stadtbelebung führen und diene schließlich auch der Attraktivitätssteigerung. (Schluß)

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