BZÖ wiederholt Unwahrheiten

KO Seiser: "7 Prozent der Gesamtkapazität der Tauerngasleitung kann für Kärnten entnommen werden."

Klagenfurt (SP-KTN) - "Trotz ständiger Wiederholungen durch das BZÖ wird die Behauptung, die Tauerngasleitung sei eine reine Transitleitung und würde Kärnten mehr Schaden als Nutzen bringen, nicht wahrer", sagt SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser heute, Dienstag, in Reaktion auf BZÖ-Klubobmann Kurt Scheuch. Bereits am 8. Jänner dieses Jahres habe Thomas Kettl, Geschäftsführer der Tauerngasleitung, in einer Aussendung an alle Medien und an alle Regierungsmitglieder diese Unwahrheit richtiggestellt. So schrieb Kettl: "Die in jüngsten Aussendungen und Medienberichten getätigte Aussage aus der TGL könne kein Erdgas für Kärnten entnommen werden, ist unrichtig. Tauerngasleitungs-Shareholder KELAG könnte 7% der Gesamtkapazität der TGL entnehmen und damit die Versorgungssicherheit für Kärnten massiv erhöhen." Das BZÖ übe sich in Vorwahlzeiten nur mit Schattenboxen, wodurch sich deren Wahlergebnis wohl kaum verbessern lassen dürfte, so Seiser.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle der SPÖ-Kärnten
10.-Oktober-Straße 28, 9020 Klagenfurt
Mobil: +43(0)664-830 45 55
Fax: +43(0)463-54 570

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002