Grüne Niederösterreich fordern Verkehrsgipfel

Enzinger: "Frotzelei der PendlerInnen muss Ende haben. Neue/r VerkehrsreferentIn muss schnellstens handeln!"

St.Pölten (OTS) - Was müssen in NÖ PendlerInnen alles machen um eine adäquate öffentliche Anbindung zu bekommen? "Die Fahrt von Krems nach Wien ist für PendlerInnen unterträglich. Lange Wartezeiten und zweimal Umsteigen ist eine Zumutung - und mit der Sperre der Donaubrücke ab März könnte es noch schlimmer werden", fürchtet die Mobilitätssprecherin der Grünen Niederösterreich, Amrita Enzinger und verweist darauf, dass die kleinen schrittweisen Zugeständnisse der ÖBB erst aufgrund der massiven Interventionen von PendlerInnen und einer Petition der Grünen erfolgt sind.
"Diese Zugeständnisse sind aber für PendlerInnen, die auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, nicht aktzeptabel. Aus Sicht der Grünen muss überprüft werden ob, die Brücke tatsächlich für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden muss, und wenn ja, ob die Sperre nicht auf drei Monate verkürzt werden kann", so Enzinger.
Nachdem es in der NÖ-Landesregierung wieder einen Zuständigkeitswechsel für den öffentlichen Verkehr gibt, fordert die Mobilitätssprecherin einen Verkehrsgipfel - "wo diese Erfahrungen und Informationen über schlechte Anbindungen und fehlende Informationspolitik im Sinne der PendlerInnen gemeinsam aufgearbeitet und gelöst werden.
"Die PendlerInnen leisten ihren monitären Beitrag oder haben ihn bereits geleistet - jetzt sind die NÖ-Landesregierung und die ÖBB gefordert", schließt Enzinger.

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