Club 2 zum Thema "Polizei": Vilimsky: ORF wird immer mehr zur Spielwiese der Linkslinken!

Polizei hat es nicht verdient, vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch die einseitige Auswahl einer Diskussionsrunde in den Dreck gezogen zu werden

Wien (OTS) - Der Club 2 wird immer mehr zu einer Spielwiese der Linkslinken und ist offenbar schon ein Vorgriff auf die Einflußsphäre von SPÖ-Chef Faymann und Ostermayer, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, der die Einladungsliste zum morgigen Club 2 als "höchst eigenartig" empfindet. Die Schlagseite in Richtung Polizeifeindlichkeit sei unübersehbar, von Objektivität sei da keine Spur mehr, so Vilimsky, der in diesem Punkt sogar ÖVP-Generalsekretär Kaltenegger mit seiner heutigen Kritik am ORF bzw. dem Club 2 Recht gibt. ****

Nach der skandalösen Einladungspolitik des Club 2 jüngst zum Thema politischer Extremismus, die einzig und allein das Ziel gehabt habe, dem Dritten Nationalratspräsidenten Dr. Martin Graf Schaden zuzufügen, demonstriert der ORF auch morgen wieder mal politische Einseitigkeit in Reinkultur. Alleine in der Ankündigung zu der morgigen Diskussion zeige sich die gewünschte Stoßrichtung. Da wird der Omofuma-Fall aus dem Jahr 1999 politisch hervorgekramt, die umstrittene Cheibani-Wague-Causa aus dem Jahr 2003 aktualisiert sowie auch noch der Fall Bakary. Kein einziges Wort des Lobes oder des Dankes finde sich da. Der ORF wolle die Polizei offensichtlich als rassistisch agierende Schlägertruppe abqualifizieren. Das sei an Schäbigkeit kaum zu überbieten. Im Gegenteil, jeder anständige Bürger müsse auf Seite der Polizei stehen und ihr dankbar für die hervorragende Arbeit sein. Die Beamten würden täglich Leib und Leben riskieren, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Da hätten sie es nicht verdient, von einem linken Ideologiezirkel des ORF in den Dreck gezogen zu werden, empört sich Vilimsky, der einmal mehr festhielt, dass die FPÖ vorbehaltslos hinter der Exekutive und ihren Beamten stehe und ihr zudem auch zu großem Dank verpflichtet sei.

Öffentlich-rechtlich und objektiv ist im ORF schon lange nichts mehr. Es gäbe zwar eine Vielzahl hochkompetenter Journalisten, aber im Führungsstab offenbar eine politische Einflußnahme mit linkslinker Schlagseite, die u . a. verantwortlich für Sendungen wie den Club 2 ist. Es sei höchst an der Zeit, mit personellen Weichenstellungen für einen objektiven ORF in der Zukunft Sorge zu tragen, so Vilimsky.

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