Kaltenegger: Fortgesetzte Unausgewogenheit des ORF in Causa Haidinger

Morgige „Club 2“-Diskussion mit Haidinger zeigt weiteres Versagen der ORF-Objektivität

Wien, 24. Februar 2009 (ÖVP-PD) Eine „fortgesetzte Unausgewogenheit“ wirft ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger dem ORF in seiner Berichterstattung über die Causa Haidinger vor und verweist damit auf die morgige Diskussion im „Club 2“, wo „nicht unbedingt Freunde der Polizei zu Gast sind“. „Der ORF versagt eindeutig in seiner Objektivität. Zum wiederholten Mal wird Haidinger eine Bühne geboten, von der aus er weitere unhaltbare Vorwürfe und vermeintliche Skandale zum Besten geben kann. Und das obwohl mittlerweile erwiesen ist, dass die von Haidinger erhobenen Vorwürfe in keinster Weise haltbar sind“, so Kaltenegger. ****

„Man hat versucht, Skandale zu schaffen, wo keine sind, und diese Versuche sind nun gescheitert. Die Staatsanwaltschaft hat
alle Vorwürfe von Haidinger und Pilz als ‚widerlegt’ beziehungsweise ‚nicht verfolgungswürdig’ eingestellt“, stellt der ÖVP-Generalsekretär klar und weiter: „Warum diesen Vorwürfen erneut derart breiter Raum geboten wird, ist nicht nachzuvollziehen.“

Beim ORF ist man aber offenbar eher damit beschäftigt, horrende Verluste als Erfolg hinzustellen. „Es ist ungeheuerlich, wenn man mit ansehen muss, wie die ORF-Spitze einen Verlust von knapp 80 Millionen Euro als Erfolg verkauft“, so Kaltenegger weiter. Auch hier scheint die Objektivität und der Realitätssinn des ORF verloren gegangen zu sein. „Ein Verlust von rund 80 Millionen ist keine Kleinigkeit. Das zu relativieren oder zu verharmlosen, ist unverfroren“, betont der ÖVP-Generalsekretär abschließend.

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