ARBÖ begrüßt Mopedführerscheinreform

Wien (OTS) - "Der ARBÖ begrüßt die geplante Reform der Moped-Fahrausbildung", zeigt sich Herbert Hübner, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Wien zufrieden mit den entsprechenden Plänen vom Verkehrsministerin Doris Bures. Der entsprechende Gesetzesentwurf geht heute in die Begutachtung.

Die Reform wurde von zahlreichen Experten, unter ihnen auch der ARBÖ, ausgearbeitet und sieht vor, dass alle Mopedfahranfänger künftig eine umfassendere Ausbildung durchlaufen müssen: Sechs Stunden Theorie mit Prüfung, acht Fahrstunden, die jedoch nicht nur im gesicherten Gelände sondern auch zwei Stunden im Straßenverkehr absolviert werden müssen. "Dies ist vor allem wichtig", so Hübner, "da jungen Mopedlenkern vor allem die Fahrpraxis fehlt und das häufig der Grund für Unfälle ist. Rund 60 Prozent der Mopedunfälle passieren schließlich im ersten Halbjahr."

Weiterer wichtiger Punkt für den ARBÖ ist, dass die Mopedausbildung trotz Reform für junge Menschen leistbar bleibt.

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