Bures zur Post: In Krisenzeiten Infrastruktur und Beschäftigung sichern

Wien (BMVIT) - Infrastrukturministerin Doris Bures weist Behauptungen, wonach es im BMVIT Schließungspläne gebe, entschieden zurück. Erstens liege die Entwicklung von Geschäftskonzepten von ÖIAG-Unternehmen überhaupt nicht in der Zuständigkeit des BMVIT und zweitens widerspreche das allen Zielen ihres Ressorts. Bures sieht es nämlich als "zentrale Aufgabe, Infrastruktur gerade in Krisenzeiten zu stärken und Beschäftigung zu sichern".

Sie vertraue darauf, dass die Vereinbarungen vom Postgipfel vergangenen November eingehalten werden. Damals wurde sowohl vom Eigentümervertreter (BMF) als auch von Post-Generaldirektor Wais bekräftigt, dass die im letzten Jahr kolportierten Schließungspläne vom Tisch sind.

"Sollte die Post jedoch tatsächlich wie heute kolportiert wird, auf das alte Konzept Zusperren und Jobabbau zurückgreifen, wäre es an der Zeit, dass die Verantwortlichen in der ÖIAG und der Post von sich aus die Konsequenzen ziehen", so Bures.

Denn so eine Vorgangsweise würde im krassen Widerspruch
zu den Anstrengungen der Bundesregierung stehen. "Die Bundesregierung tätigt Rekordinvestitionen und unternimmt alles, um in wirtschaftlichen Krisenzeiten Beschäftigung zu sichern und kämpft im wahrsten Sinne des Wortes um jeden einzelnen Arbeitsplatz", so die Ministerin. "Worum es gerade heute, in Krisenzeiten gehen muss, ist der Ausbau und die Stärkung von Infrastruktur, um Österreich als Wirtschaftsstandort die beste Startposition für die Zeit nach der Krise zu geben", so Bures.

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