Haimbuchner: "Kurzarbeit bei Engel beweist Handlungsunfähigkeit der Regierung!"

FPÖ fordert rasch effiziente konjunkturbelebende Maßnahmen

Wien (OTS) - "Die Handlungsunfähigkeit der Regierung angesichts
der sich ausbreitenden Wirtschaftskrise wird durch die Einführung der Kurzarbeit für 1.900 Beschäftigte des Maschinenbauunternehmens Engel exemplarisch vor Augen geführt. Hunderttausende fleißige und gut ausgebildete Österreicher sind von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit bedroht und die rot-schwarze Regierung bastelt an uneffizienten und halbherzigen Maßnahmen herum", empörte sich heute der oberösterreichische FPÖ-NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner.

"Die Jahre der Konjunktur vor der Krise haben SPÖ und ÖVP völlig ungenützt an sich vorüberziehen lassen. Stattdessen wäre es sinnvoll gewesen, eine Steuerreform parallel zu einer Staats- und Verwaltungsreform durchzuführen. Aber nicht einmal jetzt ist die Große Koalition bereit, diese Reformen rasch und umfassend durchzuführen. Lieber wird über halbfertige Reformen und Ankündigungen herumdiskutiert. Sozialhilfe und Arbeitslosengeld werden erhöht, was die Krise selbst nicht bekämpft, sondern nur deren Symptome", so der Abgeordnete weiter.

"Die FPÖ fordert daher eine rasche und effiziente Umsetzung der lange ausstehenden Steuerreform sowie der Staats- und Verwaltungsreform. Der Staat muss bei sich selbst einsparen, um mit den notwendigen Entlastungspaketen für den Bürger nicht spätere Generationen zu belasten. Eine verantwortungsvolle und langfristige Wirtschaftspolitik ist jetzt gefragt, welche nur die FPÖ garantiert", schloss Haimbuchner.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0009