Wien (ÖGB). "Arbeit&Wirtschaft" 2/09: Wer profitiert von Nonprofit?"

Über Menschen, die in und für NPOs und NGOs arbeiten, Interviews mit Ruth Simsa, Monika Kemperle und Josef Hader.

Wien (ÖGB) - "In wirtschaftlich schwierigen Zeiten gibt es mehr Bedarf an und meist weniger Geld für Nonprofit-Organisationen", fürchtet die Leiterin des Instituts für Nonprofit-Forschung an der WU, Dr. Ruth Simsa, im Gespräch mit der "Arbeit&Wirtschaft" 2/09. Schwerpunktthema von AK und ÖGB herausgegebenen Monatsmagazins sind diesmal NPOs und NGOs und deren Rolle in der Zivilgesellschaft.++++

Wir erläutern im aktuellen Heft die Unterscheide zwischen sozialem und zivilem Dialog, beleuchten die volkswirtschaftliche Rolle von NPOs und schauen uns an unter welchen Bedingungen Menschen für und in Organisationen vom "Roten Kreuz" über Greenpeace bis zum ÖGB selbst arbeiten. Darüber hinaus berichtet die aktuelle "A&W" von Kriterienkatalog des Netzwerks Soziale Verantwortung, die aktuelle Situation der Beschäftigten in AUA und Post, Schwierigkeiten mit dem Mehrarbeitszuschlag und Gewerkschaftsarbeit in der Tschechischen Republik.

"Arbeit&Wirtschaft" richtet sich an BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen, Forschung und Lehre im Bereich "Arbeit, Recht, Soziales" sowie Opinion Leader aus den Bereichen Arbeit und Wirtschaft. Sie erscheint elf Mal im Jahr und ist im Internet unter www.arbeit-wirtschaft.at zu lesen. Zu ihren AutorInnen zählen ExpertInnen aus den Arbeiterkammern, von ÖGB und Gewerkschaften und dem universitären Bereich.

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ÖGB, 20.Februar 2009 Nr. 089

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