Wissenschaftsministerium verstärkt Information zu E-Voting

BMWF erläutert drei Monate vor ÖH-Wahlen Modalitäten des E-Votings - FAQ ab sofort unter www.bmwf.gv.at und www.studi.gv.at

Wien (OTS) - Bei den ÖH-Wahlen im Mai 2009 haben die Studierenden erstmals die Möglichkeit, via E-Voting ihre Stimme abzugeben. Damit kommt das E-Voting erstmals in Österreich zum Einsatz. Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) informiert im Vorfeld der ÖH-Wahlen umfassend über die Modalitäten des E-Votings:
Häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ) sind ab sofort unter www.bmwf.gv.at sowie www.studi.gv.at abrufbar.

Gemeinsam mit Fachleuten aus dem Bereich E-Voting, Technikern sowie Juristen wurden Fragen, die von Studierenden und Medien bisher besonders häufig gestellt wurden, zusammengestellt und beantwortet:
Von der Sicherstellung der Identität der Wählerin/des Wählers über Länder, in denen E-Voting bereits umgesetzt wurde, bis hin zur Gewährleistung des persönlichen und geheimen Wahlrechts.

Beim E-Voting handelt es sich um ein Zusatzangebot zur klassischen Stimmabgabe in einem Wahllokal an den Universitäten. Vor allem in Hinblick auf die Wahlbeteiligung werden positive Auswirkungen erwartet. Ziel des BMWF ist es, die Studierenden im Vorfeld der ÖH-Wahlen umfassend über das E-Voting zu informieren.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Minoritenplatz 5, 1014 Wien
Pressebüro
Tel.: +43/1/53120-9007

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MWF0001