"Standard"-Behauptungen: Kickl: FPÖ hat Anwälte eingeschaltet

Oberhauser soll Öffentlichkeit mitteilen, von wem er beschimpft worden ist

Wien (OTS) - Bezüglich der unwahren Behauptungen in der Print-Ausgabe des "Standard", wonach FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache ORF-Infodirektor Oberhauser beschimpft habe, habe die FPÖ nunmehr ihre Anwälte eingeschaltet. Dies teilte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl heute mit und stellte klar, dass Strache niemals solch eine primitive und einfältige Diktion verwendet habe. Dies entspreche nicht seinem Stil. Die FPÖ führe ihre Auseinandersetzungen zwar hart, aber inhaltlich fair und ohne die Verwendung von Schimpfworten.

Allerdings wäre es an der Zeit, dass Herr Oberhauser, um das Rätselraten zu beenden, der interessierten Öffentlichkeit nun endlich mitteile, von wem er derart unflätig beschimpft worden sei, führte Kickl weiter aus. Die vom "Standard" in unredlicher und skandalöser Weise und ohne recherchiert zu haben dem FPÖ-Obmann unterstellte Diktion deute möglicherweise auf Herrn Westenthaler oder eventuell auch auf Herrn Schüssel hin, wo solche herben und einfältigen Aussprüche und auch persönliche Beleidigungen durchaus vorgekommen sein mögen. Aber es handle sich nachweislich nicht um den Sprachgebrauch HC Straches, der sich Mitmenschen und politischen Mitbewerbern gegenüber stets korrekt verhalte.

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