Strache: Eurostat bestätigt: Wien fällt im Europavergleich zurück - SPÖ wirtschaftet die Bundeshauptstadt herunter!

Wien, 19-02-2009 (fpd) - Jetzt ist es amtlich. Wien verliert gegenüber den europäischen Mitbewerbern laufend an Terrain und hat im Jahresvergleich Plätze eingebüßt. Die Misswirtschaft der roten Wiener Allmacht ist mit der neuesten Statistik von Eurostat bewiesen. Die Schlussfolgerung kann daraus also nur sein, dass unter Bürgermeister Häupl und seinem Team die Wirtschaftsleistung enorm sinkt und die Menschen verarmen, so heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NRAbg. Heinz-Christian Strache.

In nur einem Jahr hat es die SPÖ in Wien geschafft, im europaweiten Ranking der reichsten Regionen vom 5. auf den 8. Platz zurückzufallen. Die Unfähigkeit Häupls und seiner Stadträte, die damit bestätigt sei, spiegle sich in unzähligen Bereichen wieder. Gebührenerhöhungen am laufenden Band, keine oder späte Weitergabe von enorm sinkenden Ölpreisen, Teuerungswellen im alltäglichen Leben, soziale Kälte im "sozialen" Wohnbau und die unkontrollierte Zuwanderungspolitik haben dazu geführt, dass die Menschen in der Bundeshauptstadt kaum mehr Geld zur Verfügung haben, um die städtische Wirtschaft wieder voranzutreiben. Die FPÖ-Wien zeige die Missstände bereits seit Jahren auf. Die SPÖ habe jedoch, anstatt zu versuchen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken, weiter geschlafen. Anstatt das Augenmerk auf die Unterstützung der Bürger zu legen, schmeißen die Rathausroten das Geld auch noch unkontrolliert beim Fenster hinaus. Beispiele gebe es derlei viele, die Riesenradplatzpleite und die darauffolgende Geschäftsführervermehrung bei der Stadt Wien Marketing GmbH bzw. der Praterservice GmbH, die allesamt aus dem Steuertopf bezahlt werden, um nur eines zu nennen, kritisiert Strache.

Abschließend können daher nur Häupls erst kürzlich gesprochene Worte übernommen werden: "Gute Manager gehören gut bezahlt - schlechte gehören entlassen." Nach dem Ergebnis der Eurostat Statistik gehöre somit Bürgermeister Häupl zu den schlechten Managern. Es sei ohnehin Zeit für einen Wechsel und für ein Brechen der roten Allmacht in Wien. Er, Strache, sei bereit, für Wien und seine Bürger diese wichtige Aufgabe anzunehmen und alles dafür zu tun, damit die Bundeshauptstadt wieder zu ihrem ehemaligen Glanz zurückfinde. (Schluss) hn

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