FA-Rösch: SPÖ-Wien tauscht neuwertige Gasthermen gegen teure Fernwärmeheizungen in Gemeindewohnungen!

Schäbige Geldmacherei der skrupellosen Rathausroten auf dem Rücken der Wiener

Wien, 19-02-2009 (fpd) - Eine unglaublich schäbige Geldmacherei betreibe die skrupellose SPÖ in den letzten Jahren auf dem Rücken der Wienerinnen und Wiener, gerade im Bereich der "sozialistischen" Wohnraumpolitik. Mit System werden voll intakte und gar neuwertige Gasthermen in Gemeindewohnungen herausgerissen und diese durch fast doppelt so teure Fernwärmeheizungen ersetzt. "Die Entfernung der Thermen in Gemeindewohnungen ist eine Geldmache die ihresgleichen sucht", ärgert sich der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Ing. Bernhard Rösch. "Es wird hier mit Gewalt nicht nur Geld verschwendet, indem man einwandfrei funktionierende Thermen unbrauchbar macht, sondern auch den Neumietern eine fast doppelt so hohe Heizungsart vorgeschrieben", meint Rösch.

Außerdem werden mit der Umstellung auf Fernwärme Kategorie B und C Wohnungen mit einem Schlag zu den viel teureren Kategorie A Wohnungen. Dies bedeute eine sprunghafte Mietzinserhöhung von 1,54 Euro pro m2 im Monat bei Kategorie C Wohnungen, auf 3,08 Euro bei Kategorie A Wohnungen. Bei einer rund 55m2 großen Gemeindewohnung mache dieser Unterschied immerhin 84,70 Euro im Monat aus. Hier einen AK-Präsidenten Tumpel noch lobend von den Vorzügen seiner sozialen Politik sprechen zu hören, verursache jedem Mieter Magenkrämpfe. Es sei eine Unzumutbarkeit, in wirtschaftlich so schlechten Zeiten, die ArbeitnehmerInnen immer weiter ausbluten zu lassen. Diese momentan gängige Praxis müsse sofort auf Eis gelegt wird, fordert Rösch abschließend. (Schluss) hn

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