Kärntner Gebietskrankenkasse: Bundesminister für Gesundheit besuchte die GKK in Klagenfurt

Der neue Bundesminister für Gesundheit, Alois Stöger, besuchte im Rahmen eines Kärnten-Tages die Kärntner Gebietskrankenkasse.

Klagenfurt (OTS) - Gesundheitsminister Stöger berichtete über Ergebnisse der Regierungsklausur in Sillian und sicherte strukturbenachteiligten Kassen, so auch der Kärntner Gebietskrankenkasse, zusätzliche finanzielle Hilfe zu. In den Jahren 2009 und 2010 sind sowohl für Strukturnachteile, die außerhalb des Einflussbereiches der Selbstverwaltung liegen, sowie für Ersätze von "kassenfremden Leistungen" erhöhte Geldmittel vorgesehen, die auch der Kärntner Versichertengemeinschaft zu Gute kommen sollen, so Stöger.

Kassenobmann Helmut Pansi sprach sich für ein klares Bekenntnis zum Solidarkonzept, aber auch für die finanzielle Absicherung dafür aus. Geldmittel, die die Kärntner GKK benötigt, fließen für Leistungen, die von Ärzten und vielen anderen Anbietern im Gesundheitswesen erbracht werden sowie für Heilmittel bis hin zum Krankengeld direkt in die Versichertengemeinschaft Gerade die Kärntner GKK ist ein Beispiel für Strukturnachteile, die aus reduzierten Beitragseinnahmen und steigenden Solidaritätsaufgaben resultieren und deshalb einen bundesweiten Solidarausgleich verlangen.

Beeindruckt zeigte sich Gesundheitsminister Stöger vom renovierten Zahnambulatorium in der GKK-Hauptstelle in Klagenfurt. Sowohl die Gestaltung der Ordinationen, der diagnostischen Einrichtungen sowie die Dental-Technik wurden im vergangenen Jahr völlig neu und nach modernstem technischen Standard ausgestattet. Dadurch wird ein wichtiger Qualitätsbeitrag geleistet. In den fünf Kärntner Zahnambulatorien werden jährlich 36.000 Patienten betreut, davon im Zahnambulatorium in der Hauptstelle in Klagenfurt 13.000.

Kassenobmann Helmut Pansi und Direktor Dr. Alfred Wurzer übergaben dem neuen Gesundheitsminister einen "gesunden Korb" und ein Buch zur Kärntner Sozialgeschichte (Maria Tusch). Minister Stöger freute sich und sah dies als Symbol für das Gesundheitsbewusstsein der Kärntner Kasse, aber auch ihren Bezug und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Solidargemeinschaft.

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