ÖVP Wien ad U-Kommission Psychiatrie: Wiener SPÖ verkraftet keine Kritik

FP sucht verzweifelt ihre Linie zwischen Pro und Contra

Wien (OTS) - "Der SP-Mehrheitsfraktion hat auch in der 30. und letzten Sitzung der Untersuchungskommission Psychiatrie keinerlei Reformwillen zur Verbesserung der psychiatrischen Versorgung in Wien erkennen lassen. Sie bleibt lieber bei der stetig geübten Taktik der Schönfärberei", kritisieren LAbg. Ingrid Korosec und LAbg. Karin Praniess-Kastner, ÖVP-Mitglieder in der gemeinderätlichen Untersuchungskommission zur Psychiatrie in Wien.

Die ÖVP Wien hat daher den von der SPÖ vorgelegten Mehrheitsbericht entschieden abgelehnt. Die beiden FP-MandatarInnen Matiasek und Lasar waren sich vermutlich selbst nicht ganz sicher, welche Linie sie wählen wollen. Sie haben letztendlich weder einen eigenen Bericht vorgelegt, noch den Berichten von SPÖ oder ÖVP zugestimmt. "Spätestens im Gemeinderat nächste Woche sollten die KollegInnen von der FPÖ wissen, was sie wollen", so Korosec und Praniess-Kastner abschließend.

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