BZÖ-Scheuch: ARBÖ-Kärnten Pleite entwickelt sich zum SPÖ-Kärnten Skandal der Sonderklasse

Hat sich SPÖ-LGF Krassnitzer aus konkursreifem ARBÖ-Kärnten über 100.000 Euro selbst ausbezahlt, während über 50 fleißige Mitarbeiter keine Gehälter erhalten haben?

Klagenfurt (OTS) - "Die Pleite des ARBÖ-Kärnten entwickelt sich immer mehr zu einem SPÖ-Kärnten Skandal der Sonderklasse", stellte heute BZÖ-Landesparteiobmann LHStv. Uwe Scheuch fest. Laut einer im Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlichten Anzeige, soll sich der ehemalige ARBÖ-Kärnten Landesgeschäftsführer und jetzige SPÖ-Kärnten Landesgeschäftsführer Andreas Krassnitzer selbst über 100.000 Euro aus dem konkursreifen ARBÖ ausbezahlt haben. "Hat sich SPÖ-LGF-Krassnitzer, nachdem der ARBÖ-Kärnten von den Roten in die Pleite geführt wurde, noch schnell selbst über 100.000 Euro genehmigt, während die über 50 fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Gehälter mehr erhalten haben?", so Scheuch, der von Krassnitzer und Rohr eine sofortige Stellungnahme einfordert.

Bezeichnend sei in diesem Zusammenhang auch die angebliche Aussage des engen Rohr-Vertrauten Krassnitzer, wonach dieser laut Protokoll sinngemäß erklärt haben soll, dass es völlig egal ist, was nach der ARBÖ-Pleite mit den über 50 Angestellten passiert und man sich nur Sorgen um mögliche Haftungen für Funktionäre gemacht hat. "Krassnitzer wurde für seine Machenschaften von SPÖ-Spitzenkandidat Rohr auch noch belohnt und zum SPÖ-Landesgeschäftsführer befördert. Diese Sache stinkt gehörig zum Himmel", so Scheuch weiter.

"Wenn Rohr das Land genauso führen will, wie die SPÖ Kärnten den ARBÖ, dann gute Nacht Kärnten. Die SPÖ kann nicht wirtschaften. Die Tatsache, dass in Kärnten jetzt SPÖ-Bundeskanzler Faymann allein plakatiert wird, zeigt einmal mehr, dass SPÖ-Spitzenkandidaten Rohr keiner mehr sehen kann", so Scheuch abschließend. (Schluss)

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