BZÖ-Fauland: Salzburger Schuldenberg zeigt Unfähigkeit von SPÖ und ÖVP

"Bankrotterklärung der Landesregierung"

Salzburg (OTS) - "Die drohende Finanzlücke in Salzburg ist ein Alarmzeichen und höchst entlarvend für die Landesregierung" - so reagierte BZÖ-Spitzenkandidat Markus Fauland auf Meldungen, wonach im Salzburger Budget bis zu 50 Millionen Euro fehlen. Die Forderung der ÖVP nach Offenlegung der Finanzsituation empfindet Fauland als "reine Ironie". "Seit fünf Jahren sitzt die ÖVP in der Landesregierung -jetzt aber gibt sie sich plötzlich ahnungslos. So sollen kurz vor der Landtagswahl die Salzburger und Salzburgerinnen getäuscht werden."

Dass die Finanzmisere genau untersucht und sämtliche Zahlen offengelegt werden müssen, ist für Fauland keine Frage. "Und dann ist rasches Handeln angesagt: Das Motto lautet Sparen - aber nicht beim Bürger, sondern bei der Bürokratie." Konkret fordert Fauland, alle Einsparungsmöglichkeiten im Bereich der Verwaltung wahrzunehmen. "Und es wäre auch angebracht, dass unsere Damen und Herren Politiker einmal darüber nachdenken, bei sich selbst zu sparen - wie es das BZÖ bereits im Jahr 2006 vorgelebt hat, als es auf eine Erhöhung der Politikergehälter verzichtete."

"Alles in allem sind diese neuen Zahlen eine Bankrotterklärung für die Salzburger Regierung", so Fauland. "Es steht zu befürchten, dass, geht es nach Rot und Schwarz, letztlich die Salzburger Bürger die Zeche zahlen müssen. Daher rufen wir alle Salzburgerinnen und Salzburger auf, dieser Politik eine Absage zu erteilen und mit dem BZÖ in eine bessere und finanziell stabile Zukunft zu gehen!"

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