BZÖ-Dobernig zu Tibethotel: Blockadepolitik von SPÖ und ÖVP geht weiter!

Ganze Region steht hinter Projekt - Rot und Schwarz betreiben Parteipolitik auf dem Rücken der Menschen und verhindern Entwicklung des Görtschitztals

Klagenfurt (OTS) - "Es ist bedauerlich, dass SPÖ und ÖVP nicht über ihren Schatten springen können und das Projekt Tibethotel weiter blockieren. Damit verhindern sie die längst fällige Entwicklung des Görtschitztals und zeigen, wie wenig ihnen die Menschen wert sind, wenn es darum geht, ihre eigenen parteipolitischen Interessen durchzusetzen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise die Schaffung neuer Arbeitsplätzen zu verhindern, ist ein Hohn gegenüber all jenen, die dringend Arbeit suchen", so Finanzreferent Landesrat Harald Dobernig nach der heutigen Regierungssitzung.

Wie sehr die gesamte Region hinter dem Projekt stehe, habe die heutige Übergabe einer Petition mit 1.400 Unterschriften durch den Obmann der Norischen Region, Raphael Pliemitscher, an Landeshauptmann Gerhard Dörfler gezeigt. Darin wurde die Landesregierung aufgefordert, einen positiven Grundsatzbeschluss für die Umsetzung des Tibethotels zu fassen. "Dass hier in weniger als drei Arbeitstagen 1.400 Menschen für die Umsetzung des Tibethotels unterschrieben haben, ist ein mehr als deutliches Zeichen. Das BZÖ nimmt diese Menschen ernst und will das Projekt umsetzen, Rot und Schwarz fahren drüber und stellen ihre eigenen Interessen an erste Stelle."

Der Landesrat verweist darauf, dass Vertreter der Tibet Hotel GmbH in der heutigen Regierungssitzung alle offenen Fragen umfassend klären und alle Unterlagen vorlegen konnten. Einem Grundsatzbeschluss sei nichts im Wege gestanden. "SPÖ und ÖVP haben aber ihr wahres Gesicht gezeigt und klar gemacht, dass ihnen gar nicht an der Umsetzung des Projektes gelegen ist. Ihnen geht es einzig und allein darum, im Hinblick auf die Wahl jedes Projekt und jede politische Initiative des BZÖ zu verhindern! Für diese Politik auf dem Rücken der Menschen wird ihnen der Wähler am 1. März einen Denkzettel verpassen", ist Dobernig überzeugt.

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