ORF-Korrespondenten: Kein "Kahlschlag" wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" berichten

Seledec weist die Unterstellung, privates Kaufinteresse an ORF-Immobilie zu haben, zurück

Wien (OTS) - Zu den in den "Oberösterreichischen Nachrichten" vom 17. Februar angestellten Vermutungen über mögliche Änderungen im ORF-Korrespondentennetz stellt der ORF fest:

Von einem geplanten "Kahlschlag" kann keine Rede sein. Die ORF-Korrespondenten leisten einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag zum umfassenden Informationsangebot des ORF. Um diese Informationsleistung auch in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten absichern zu können, werden derzeit im Rahmen der Erarbeitung des Strategie- und Strukturkonzepts entsprechende Zukunftsszenarien entwickelt. Derzeit gibt es keinerlei konkrete Schließungspläne oder in diese Richtung gehende Entscheidungen.

Die Unterstellung, der zentrale Chefredakteur des ORF, Walter Seledec, hätte privates Interesse an einer ORF-Immobilie, entbehrt selbstverständlich jeder Grundlage und wird auch namens des Herrn Chefredakteurs schärfstens zurückgewiesen. Als für die ORF-Korrespondenten verantwortlicher zentraler Chefredakteur hat Herr Seledec das ORF-Büro in Budapest besucht, wie es zu seinen Agenden gehört. Eine "intensive" Besichtigung aus privatem Interesse hat selbstverständlich nie stattgefunden.

Rückfragen & Kontakt:

ORF-Marketing und Kommunikation
Alexander Horacek
(01) 87878 - DW 12953

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GOK0001