FP-Gudenus zu verstärkter Überprüfung von Islam-Lehrern: Brandsteidl endlich aufgewacht!

Langjährige FPÖ-Forderung endlich von Stadtschulrat übernommen

Wien, 17-02-2009 (fpd) - Es habe sehr lange gedauert, aber nun scheint die Wiener Stadtschulratspräsidentin doch endlich aufgewacht zu sein. Die FPÖ weise bereits seit ewigen Zeiten darauf hin, dass gerade islamische Religionslehrer immer wieder hetzerisches Gedankengut im Zuge des Unterrichts an Schüler weitergeben. Daher sei es unumgänglich, jene viel stärker und vor allem auch öfter, in regelmäßigen Abständen, zu kontrollieren, so heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme zur Debatte rund um Islam-Lehrer.

Die Einführung der Deutsch-Tests für Islam-Lehrer sei längst überfällig gewesen und ein guter Ansatz. Dieser Schritt allein werde allerdings nur eine geringe Verbesserung der Gesamtsituation bewirken. Es sei erfreulich, dass nun auch Brandsteidl, mit der Forderung nach staatlicher Überprüfung und Genehmigung der Religionsbücher, auf den freiheitlichen Zug aufgesprungen sei. Die FPÖ-Wien habe bereits vor Jahren anhand des Beispiels "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" aufgezeigt, welche groteske, mit der Demokratie unvereinbare Lehren in so manchen - auch tatsächlich in Wien verwendeten - islamischen Religionsbüchern verpackt seien. Die bisher quasi nicht vorhandene Kontrolle habe sich klarerweise rächen müssen. Die jüngst veröffentlichte Studie rund um Islam-Lehrer und ihre große Ablehnung der Demokratie, beweise außerdem endlich, dass die FPÖ mit ihren Warnungen richtig lag. Es bleibe zu hoffen, dass Brandsteidl den FPÖ-Kurs weiter verfolge und eine allgemein verstärkte Prüfung von islamischen Religionslehrern, ihren Lehrinhalten, sowie den jeweils verwendeten Religionslehrbüchern stattfinde. Wien könne hier endlich auch einmal die Vorreiterrolle übernehmen. Das wichtigste sei jedoch zu verhindern, dass Schülern in der Bundeshauptstadt weiterhin problemlos eine demokratieverachtende Einstellung beigebracht werden kann, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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