Volksbank Wien: 8% Kreditwachstum seit Beginn der Krise

Layr: Kontinuierliche Strategie bei den Regeln für Kreditvergabe nötig - Unternehmer planen Kredite besser

Wien (OTS) - "Unser Kreditvolumen ist seit Mitte September 2008,
als mit dem Zusammenbruch von Lehman die Krise eskalierte, um 8% gestiegen" berichtete VDir. Wolfgang Layr von der Volksbank Wien am Beginn der Wiener Banken-Aktionswoche für Betriebe, an der auch die Volksbank Wien teilnimmt. Dies ist eine weitere Bestätigung, dass bei Privaten und KMU im Inland keineswegs eine Kreditklemme aufgetreten ist.

Aus Sicht der Volksbank ist eine kontinuierliche Strategie bei den Regeln für die Kreditvergabe ohnehin nötig, ein Schwanken zwischen lockerer Kreditvergabe in Boomphasen und einer restriktiven Haltung in einer wirtschaftlichen Abschwächung würde über längere Perioden eine negative Selektion bedeuten. Laut Layr ist die Kreditvergabe derzeit eher weniger risikoreich als sonst: "Aufgrund der allgemeinen Stimmung sind viele Kreditnehmer eher zurückhaltend. Diejenigen Investitionen, für die jetzt Kredite aufgenommen werden, sind meist besser geplant, weil auch der Unternehmer mit der Krise im Hinterkopf rechnet".

Insoferne ist die Diskussion über "Kreditklemme, Risikopolitik, Sicherheiten usw. " für viele Unternehmer wahrscheinlich ein Vorteil:
"Man bereitet sich besser vor, holt sich vermehrt Beratung, etwa bei der Wirtschaftskammer, oder nutzt die zahlreichen und jetzt sogar verstärkten Angebote der Förderstellen."

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