Klubobmann Steinkellner: Bei Staatshilfe muss Bezügebegrenzungsgesetz auch für Banken gelten

Linz, 17. Februar 2009 (OTS) - "Wer mit Steuergeld wirtschaftet, muss auch der Kontrolle durch die Steuerzahler zustimmen und sich den Regeln unterwerfen, die für die staatliche Verwaltung gelten. Nämlich das Geld zweckmäßig, sparsam und wirtschaftlich einzusetzen. Das bedeutet auch Sparsamkeit bei den Gehältern des Managements. Darum müssen die Regeln des Bezügebegrenzungsgesetzes auch von jenen Banken eingehalten werden, welche jetzt Finanzhilfe aus dem Steuertopf in Anspruch nehmen", verlangte heute neuerlich der oö. FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner.

Die FPÖ sehe darin eine angemessene Forderung: "Immerhin geht's da um Steuergeld!", betonte Steinkellner.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Oberösterreich Landtagsklub
Hannes Lackner
MobTel 0664 250 55 74

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPO0001