ÖAAB-Wien: Ausweitung der VOR-Kernzone nicht genug - fordern VOR-Entlastungsticket um Euro 100/Jahr

Schluss mit halbherziger Entlastung für Pendlerinnen und Pendler

Wien (ÖAAB Wien) - Nicht genug damit, dass Pendlerinnen und
Pendler jeden Tag große Fahrtstrecken auf sich nehmen müssen um zu Ihrem Arbeitsplatz zu gelangen, werden sie auch noch bei den Fahrtkosten Länge mal Breite abgezockt!", so Gabriele Tamandl, Spitzenkandidatin der Fraktion ÖAAB-Christliche Gewerkschafter für die Wiener Arbeiterkammerwahlen.

Neben den tausenden NiederösterreicherInnen und BurgenländerInnen, die nach Wien einpendeln, gebe es genauso viele Wiener, die täglich große Strecken innerhalb Wiens auf sich zu nehmen hätten, um zur Arbeit zu gelangen. Zu den bekannten 3 Euro/Tag für die Park&Ride Anlagen, kämen dann noch die Kosten für die entsprechenden Regionallinien: "Ich fordere ein VOR-Entlastungsticket um 100 Euro/Jahr zur sofortigen Entlastung unserer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wer kann sich denn in der momentanen Lage noch ein Jahresticket der Wiener Linien um 449 Euro leisten?", zeigt sich ÖAAB-Tamandl besorgt. Außerdem sollen mit diesem Ticket auch die Park&Ride Anlagen in Wien kostenlos sein: "Wenn das bei unseren Nachbarn möglich ist, warum nicht endlich auch in Wien."

Die Ausweitung der VOR-Kernzone, wie von den Grünen gefordert, gehe eindeutig zu wenig weit, so Tamandl. "Hören wir endlich auf mit den faulen Kompromissen á la Erhöhung der Pendlerpauschale und schaffen wir eine echte Entlastung für die Pendlerinnen und Pendler - das VOR-Entlastungsticket", so ÖAAB-Tamandl

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