Kickl: Warum knausern bei Arbeitsstiftungen - aber großzügig bei Asylanten?

Gewerkschaft hat bei Schutz der heimischen Arbeitnehmer längst kapituliert

Wien (OTS) - "Die Aussagen von ÖGB-Chef Foglar, der im
Zusammenhang mit den von ihm geforderten Arbeitsstiftungen von einer auftreibbaren Summe von 8 Millionen Euro gesprochen hat, im Vergleich mit rund 80 Millionen Euro, die für die Grundversorgung von Asylanten in Österreich ausgegeben werden, zeigen, in welche Schieflage SPÖ und ÖVP unser soziales Sicherungssystem gebracht haben", erklärte heute FPÖ-Generalsekretär und Arbeitnehmersprecher NAbg. Herbert Kickl. Während man auf der einen Seite großzügig Geld verteile und dadurch daran gearbeitet werde, Asyl endgültig zur Schiene für Zuwanderung zu machen, fehle auf der anderen Seite Geld für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Dabei müsse man gerade der eigenen notleidenden Bevölkerung endlich helfen.

Die Gewerkschaft habe in Wahrheit ihre Schutzfunktion für die österreichischen Arbeitnehmer längst verloren. Sie sei handzahm und ohne jeden Biss gegenüber einer Regierung, die angesichts der Krise mehr planlos herumwurschtle als zielgerichtet agiere, so Kickl weiter. Der verstärkte Zuspruch zur FPÖ zeige, dass die Menschen die FPÖ als Partei des sozialen Gewissens und der Bereitschaft, "Österreich zuerst" umzusetzen, mehr und mehr annehmen würden. "Während alle anderen Parteien in einer dubiose Einheitsmasse verschwimmen, zeigt die FPÖ als einzige Partei klares Profil", so Kickl abschließend.

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