Fuhrmann zu Attacken gegen Kaltenegger: Opposition soll im Kampf gegen Krise mithelfen

FPÖ-Abfertigungskaiser unglaubwürdig, Grüne nur mit Parteikrise beschäftigt

Wien, 16. Februar 2009 (ÖVP-PK) „Die Opposition sollte lieber im Kampf gegen die Krise mithelfen, anstelle mit geschmacklosem Polit-Populismus billiges politisches Kleingeld zu wechseln“, betont JVP-Bundesobfrau und ÖVP-Abg.z.NR Silvia Fuhrmann. „Wenn sich FPÖ-Abfertigungskaiser und eine völlig zerrüttete Partei wie es die Grünen im Moment sind, als die großen Moralapostel aufspielen, dann erreicht das neue Dimensionen der Unglaubwürdigkeit“, so Fuhrmann. Die blauen Affären um den dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf und die konsequente Parteikrise der Grünen sprechen eine mehr als deutliche Sprache. ****

„Besonders jetzt ist es wichtig einen nationalen Schulterschluss zu bilden und sich dem Kampf gegen Krise und Arbeitslosigkeit zu stellen. Gerade die Oppositionsparteien sind so sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, dass sie es offenbar nötig haben, zur Ablenkung auch alle anderen schlecht zu reden. Den Österreicherinnen und Österreichern hilft das sicherlich nicht“, so Fuhrmann weiter. „Im Gegensatz zu anderen arbeitet die ÖVP mit Josef Pröll an der Spitze aktiv daran, diese Krise zu meistern, die Wirtschaft zu stärken und den Menschen zu helfen“, betont Fuhrmann abschließend.

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