ÖVP Schildbürgerstreich: Nach der Gehaltserhöhung für die Bürgermeister wird jetzt erst kontrolliert ob sie überhaupt arbeiten

Mittlerweile ist die ÖVP selbst nicht mehr sicher, ob man sich mit Abzockern wie Adensamer, Hintner, Dworak und Co bei der GR Wahl 2009 überhaupt noch zeigen kann

St. Pölten (OTS) - "Als wir die skandalöse Erhöhung der Dorfkaisergagen gegenüber einer breiten Masse aufgedeckt haben, haben wir offenbar einen Nerv innerhalb der ÖVP getroffen!" erklärt FPÖ Landesgeschäftsführer Ing. LAbg. Martin Huber im Hinblick auf die derzeit stattfindenden Umfragen über die Zufriedenheit der Bürger mit den ÖVP Bürgermeistern.
"Wenn man schon außenstehende Institute fragen muss, ob man überhaupt, und wenn ja auch gut arbeitet, bestätigt das unsere Einschätzung, dass die ÖVP das Gespür für die Menschen verloren hat!" Huber verweist dabei auf den Hausverstand, der einem klarmachen müsse, dass Müll-, und Radarabzocker wie der 7000 Euro Bürgermeister Hintner absolut fehl am Platz sind. Von der Wirtschaftskompetenz ist erst gar nicht zu sprechen. Kein Konzernchef dieser Welt würde auf die Idee kommen, seinen Führungsstab pauschal mit einer Gehaltserhöhung von bis zu 159% zu belohnen und sich erst dann zu erkundigen, ob sie auch ordentlich arbeiten. Die ÖVP hat mit dieser Erhöhung ihre Bürgermeister und Gemeinderäte auf Kosten der Gebührenzahler reichlich beschenkt. Karner sollte anstatt irgendwelcher Umfragen Ethikseminare für seine Parteifreunde anbieten. Denn, sich während der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten die Taschen derart vollzustopfen, ist mehr als schäbig. Der Wähler wird der ÖVP in einem Jahr die Rechnung für diese Machtdekadenz präsentieren!" schließt Huber.

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