LHStv. Leitner begrüßt NÖ Infrastruktur-Konjunkturpaket

334 Mio. Euro für die Modernisierung von 18 NÖ Bahnhöfen und für die Vorziehung wichtiger Straßenverbindungen

St. Pölten. (OTS) - "Die rund 334 Mio. Euro, die in das heute präsentierte Konjunkturpaket Bahn für Niederösterreich investiert werden, rechnen sich doppelt", begrüßt Landeshauptmann-Stv. Dr. Sepp Leitner die heute präsentierten Maßnahmen: "Viele seit langem geforderte Projekte wurden berücksichtigt." Neben dem Umbau der Bahnhöfe in Gramatneusiedl, Strasshof, Angern, Deutsch-Wagram, Gänserndorf, Bad Vöslau, Maria Enzersdorf, Mödling, Felixdorf, Statzendorf, Korneuburg, Stockerau, Wolkersdorf, Mistelbach, Melk, St. Valentin, St. Peter-Seitenstetten werden rund 30 Mio. Euro in den Lückenschluss der viergleisigen Westbahn im Raum St. Pölten sowie 51 Mio. Euro in das Bestandsnetz investiert: "Neben der Errichtung weiterer Unterführungen werden durch die Modernisierung von Gleisanlagen auch sogenannte Langsamfahrstellen beseitigt, um die Pünktlichkeit der Züge zu verbessern", so Leitner.
Erfreulich sei auch das Vorziehen der Generalsanierung der Kremser Schnellstraße S 33, die nicht wie ursprünglich geplant im Jahr 2013, sondern schon im kommenden Jahr begonnen werde sowie der um zwei Jahre ebenfalls auf 2010 vorverlegte Beginn der Generalerneuerung der Westautobahn von Pöchlarn bis Amstetten Ost.

"Der positive Lobbyismus hat sich bezahlt gemacht", verweist Leitner auf die vielen konstruktiven Gespräche, die er mit Infrastrukturministerin Bures geführt habe. Die Modernisierung der Bahnhöfe, die teilweise schon heuer gestartet werde, trage nicht nur zur Belebung der Konjunktur sondern auch zur Attraktivierung der betroffenen 18 Gemeinden und Städte bei, freut sich Gemeindereferent Leitner darüber, dass einige dieser Projekte jetzt umgesetzt werden. "Niederösterreich bekommt 190 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket Schiene und 144 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket Straße. Die Wirtschaft und die NiederösterreicherInnen brauchen leistungsfähige und moderne Verkehrswege, die Bauwirtschaft braucht Aufträge. Die Regionen und Gemeinden brauchen aufnahmefähige Verkehrsnetze. Ein weiterer Schritt zur Erreichung dieses Ziels wurde heute gesetzt", so Leitner abschließend.

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