- 16.02.2009, 11:13:30
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FPÖ-Herbert: Grundloser Rassismusvorwurf gegenüber der Polizei völlig unangebracht
Wien (OTS) - Die Verwechslung eines unbescholtenen Menschen mit
einem Drogendealer sollte natürlich nicht passieren und sei auch
dienstrechtlich zu hinterfragen, aber daraus einen vermeintlichen und
auch völlig unbegründeten "Polizeiskandal" zu konstruieren, sei
absolut zurückzuweisen, stellte heute der Vorsitzende der
AUF/Exekutive-Wien und FPÖ-Bereichssprecher für den Öffentlichen
Dienst, NAbg. Werner Herbert klar.
"Dass der polizeiliche Zugriff bei Festnahmen - gerade bei Personen
mit erhöhter Gewaltbereitschaft wie Drogendealern - nicht zuletzt aus
Gründen der Eigensicherung mit einer gewissen Vehemenz und
Zielstrebigkeit zu erfolgen hat, ist grundsätzlich nicht verwerflich,
ebenso auch nicht das Fixieren von festgenommenen Personen auf dem
Boden", betont Herbert. Dass daraus aber fast reflexartig ein
Misshandlungsvorwurf erhoben und ein vermeintlicher Polizeiübergriff
konstruiert werde, erscheine nicht nur ungerechtfertigt sondern auch
höchst eigenartig, "zumal eine derartige Kritik samt Regressforderung
und angestrebter Richtlinienbeschwerde gerade von einem US-Bürger
kommt und man auch hier zu Lande weiß, wie rigoros und nachsichtslos
gerade amerikanische Polizisten bei der Erzwingung einer Festnahme
vorgehen und dieser Umstand auch jedem US-Bürger bekannt ist", merkt
der Vorsitzende der AUF/Exekutive-Wien dazu an.
"Daher liegt wohl eher der Verdacht nahe, dass hier einmal mehr
versucht wird, aus politischen und/oder persönlichen Interessen die
in der Bundeshauptstadt von den Polizistinnen und Polizisten
geleistet ausgezeichnete Arbeit offenbar mit Hilfe völlig aus der
Luft gegriffener und angeblich rassistischer Vorbehalte
schlechtzureden und herabzuqualifizieren", so Herbert abschließend.
Rückfragehinweis:
FPÖ
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