Kaltenegger zu Glawischnig: Mit Grüner Parteikrise zu sehr beschäftigt, um im Kampf gegen die Wirtschaftskrise zu helfen

Peter Pilz wird Grüne Krise vorantreiben

Wien, 15. Februar 2009 (ÖVP-PK) „Die Grünen sind mit ihrer Parteikrise zu sehr beschäftigt, um beim Kampf gegen die Wirtschaftskrise zu helfen. Das hat man heute erneut in der ORF-Pressestunde miterleben können“, so ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger zum heutigen Auftritt der Grünen-Chefin Glawischnig im ORF. Betreffend der Grünen Parteikrise merkt Kaltenegger an: „Es ist leider nicht davon auszugehen, dass sich das rasch ändert, denn die internen Streitereien vor allem rund um Peter Pilz werden
weiter gehen. Pilz weiß, dass er auf der Abschussliste der Grünen Parteispitze steht, denn nach Van der Bellen, Voggenhuber und Lockl wird er der nächste sein, der abmontiert wird. Pilz wird daher weiter mutmaßlich mit vertraulichen Dokumenten und Missgunst wie ein wildes Tier um sich schlagen und die Grüne Krise somit vorantreiben.“ ****

Was den Bereich erneuerbare Energie betrifft so ist für den ÖVP-Generalsekretär klar: „Die Grünen stellen Forderungen auf, die ÖVP setzt Maßnahmen um. So sind Umweltminister Berlakovich und Wirtschaftsminister Mitterlehner dabei, einen Energiemasterplan auszuarbeiten um die Unabhängigkeit von herkömmlichen Energieträgen zu erreichen und unsere Stärken in den Vordergrund zu stellen:
Wasser, Wind, Sonne und Biomasse.“ Kaltenegger betont abschließend:
„Die ÖVP hat sich zum Ziel gesetzt die Krise zu meistern die Wirtschaft zu stärken und den Menschen zu helfen - daran mitzuhelfen sind die Grünen offensichtlich nicht in der Lage.“

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