BZÖ-LHStv. Scheuch: Rohr und Hundstorfer sollen nicht nur ankündigen, sondern endlich handeln

Klagenfurt (OTS) - "Die SPÖ soll nicht nur reden, sondern endlich einmal handeln und rasch konkrete Maßnahmen für den Kärntner Arbeitsmarkt setzen", forderte der Kärntner Arbeitsmarktreferent, BZÖ-LHStv Dipl. Ing. Uwe Scheuch, in einer Reaktion auf die heutigen Ankündigungen von SPÖ-Vorsitzendem Rohr und Sozialminister Hundstorfer.

Scheuch verwies auf die von ihm in der letzten Regierungssitzung eingebrachte Resolution, in der vom Bund deutlich mehr Mittel für das Kärntner Arbeitsmarktservice gefordert werden, um ein Zehn-Punkte-Maßnahmenpaket für den Kärntner Arbeitsmarkt umsetzen zu können. "Rohr macht sich mit seiner Ankündigungspolitik nur mehr lächerlich, wenn er sich offenbar nicht mehr erinnern kann, dass er dieser BZÖ-Resolution zugestimmt hat. Ohne diese BZÖ-Initiative hätte Kärnten bis zum St. Nimmerleinstag warten müssen, bis endlich Geld vom Bund fließt."

Der BZÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter machte darauf aufmerksam, dass der Bund erst vor wenigen Wochen die Mittel für den territorialen Beschäftigungspakt und das AMS Kärnten um vier Millionen Euro gekürzt habe. "Erst der Druck und die Resolution des BZÖ haben dazu geführt, wenn jetzt Mittel vom Bund nach Kärnten fließen."

Scheuch erinnerte, dass das BZÖ in Kärnten bereits längst gehandelt und mehr Geld für Beschäftigungsinitiativen bereitgestellt habe. "Wir setzen unter anderem mit dem Projekt "Jobs für die Jugend" einen wichtigen Impuls für die Jugendbeschäftigung und haben die Eingliederungsbeihilfen für Langzeitarbeitslose massiv erhöht. Jetzt ist die rot-schwarze Regierung auf Bundesebene an der Reihe, Kärnten mehr Mittel zur Verfügung zu stellen", so Scheuch abschließend.

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