"Aberglaube ist der Glaube der anderen"

Jeder soll glauben, was er will...

Wien (OTS) - An irgendetwas glaubt fast jeder (und sei es Wissenschaft oder Aufklärung). Ganz ohne Glauben scheint es nicht zu gehen. Dabei könnten all die verschiedenen Sichtweisen aber als Bereicherung gesehen werden: Jede Perspektive als Puzzleteil eines größeren Bildes? Denn eindeutig sind ja meist nur Halbwahrheiten -die "ganze" Wahrheit erscheint oft nur als Wahrscheinlichkeit.

Vielleicht sollte man Glaubenslehren auch nicht allzu wörtlich nehmen - eher als Bild betrachten, in aller Vieldeutigkeit. Warum sind wir eigentlich so fixiert auf die Vorstellung, dass es immer nur eine Wahrheit geben kann - dass immer jemand allein Recht, jemand anderer dafür völlig Unrecht haben muss? "Glauben - und glauben lassen", könnte eine Devise lauten: Für mehr Freiheit, Frieden, gemeinsamen Fortschritt.

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