FP-Gudenus zu Frauenberger-Integrationspaket: Am Abend wird der Faule fleißig

SPÖ steht vor dem Scherbenhaufen der eigenen Integrationspolitik

Wien (OTS) - Je näher die Wiener Wahl rückt und die Rathausroten mit einer Watschn der Bevölkerung wegen der Untätigkeit in vielen Gebieten, aber vor allem in der Integrationspolitik, rechnen müssen, desto nervöser werden sie und erwachen langsam aus ihrem ewigen Winterschlaf, so der Jugend- und Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme.

Während Häupl, Frauenberger und Co sich in den letzten Jahren gegenseitig im Verharmlosen und "Runterspielen" der Probleme in Wien zu übertreffen versuchten, hat die FPÖ immer klar vor der Ausländerproblematik gewarnt und die Situation ungeschminkt aufgezeigt. Während die Roten schliefen, zeigen die Zahlen immer deutlicher, daß die Jugendkriminalität vor allem in Wien in den letzten Jahren um mehr als 50 % gestiegen ist und daß der Großteil der jugendlichen Straftäter Migrationshintergrund hat. Die Kriminalstatistik verschweigt zwar diesen Aspekt geflissentlich, aber ein kurzer Blick in das einzige Jugendgefängnis in Gerasdorf bei Wien beweist, daß 70 % der Insassen Migrationshintergrund haben.

Auch die Tatsache, daß mittlerweile ein Drittel der Pflichtschulabgänger Probleme mit den Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben Rechnen hat, wird wohl überwiegend den Zuwandererkinder zuzurechnen sein. Die PISA und PIRLS-Studie sprechen da eine ganz klare Sprache, so Gudenus. Die FPÖ hat hier unermüdlich das Modell "Zuerst Deutsch -dann Schule" gefordert und wurde natürlich von den Roten ins rechte Eck gestellt. Und ganz plötzlich -siehe da - wurde dieses Konzept fast 1:1 übernommen. Aber: Der Zwang fehlt! Daher ist auch zu befürchten, daß sich in Zukunft nichts ändern wird.

Das Problem der steigenden Islamisierung haben die Freiheitlichen auch immer aufgezeigt und Studien aus der BRD, die man auch auf Österreich umlegen könnte - zeigen, daß 30 % der türkischen Zuwanderer keinen Bildungsabschluß haben, jeder fünfte arbeitslos ist, und sich ein Großteil in bestimmten Stadtvierteln abgekapselt hat. Vor diesen ähnlichen Zuständen haben Häupl, Frauenberger und Co die Augen verschlossen und stattdessen den Überbringer der schlechten Nachricht geprügelt.

Dauernd dem Gastland den Vorwurf zu machen, am Integrationschaos verantwortlich zu sein, grenze an einem Hohn, bedenke man wieviele Millionen jährlich in sinnlose Integrationsvereine fließen.
Die SPÖ Wien stehe jedenfalls vor dem Scherbenhaufe ihrer eigenen Integrationspolitik und versuche nun am Vorabend vor der Wiener Wahl, mit Händen und Füßen zurückzurudern."Die Botschaft hör ich wohl, allein fehlt mir der Glaube. Die SPÖ wird die Rechnung am Wahlabend vom Wähler präsentiert bekommen!", so Gudenus im Abschluß. (Schluss)paw

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