BZÖ-Dobernig: SPÖ und ÖVP verhindern Entwicklung des Görtschitztals!

Aus rein parteipolitischen Gründen torpedieren Rohr und Martinz Tibethotel - Bürgermeister Schratter kann sich bei Parteikollegen bedanken

Klagenfurt (OTS) - "Mit der heutigen Ablehnung des Tibethotels in der Regierungssitzung haben SPÖ und ÖVP wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt. Rohr und Martinz geht es nicht um das Land und die Menschen, sondern einzig um ihre parteipolitischen Interessen. Während sie im Wahlkampf von der Schaffung von Arbeitsplätzen und Besser Wirtschaften schwafeln, machen sie das genaue Gegenteil und verhindern die Entwicklung des gesamten Görtschitztals", so Finanz-und Wirtschaftslandesrat Harald Dobernig in einer Reaktion.

Die heutigen Ausflüchte und mühsamen Erklärungsversuche für die Blockadepolitik seitens Landesrat Martinz seien falsch und offenbar eins zu eins der Berichterstattung einer Tageszeitung entnommen. "Von der SPÖ sind wir blockieren und verhindern ja hinlänglich gewohnt, aber es ist traurig, dass jetzt auch der ÖVP nichts anderes mehr einfällt", so der Finanzreferent. Tatsache sei, dass 1,68 Millionen Euro verlorener Zuschuss vom Wirtschaftsministerium kommen. Bei jeweils rund 6 Millionen Euro handle es sich um Genussrechtskapital der KTH und ein zinsgestütztes Förderungsdarlehen, das zurückgezahlt werde. Dazu komme, dass die Projektträger mit 6 Millionen Euro rund 30 Prozent der Projektkosten aus Eigenmitteln aufbringen würden, während es beim Rogner-Projekt nur rund 6,8 Prozent gewesen wären.

"Beim Tibethotel handelt es sich um ein Leitprojekt für die gesamte Region. Deshalb hat der Bürgermeister von Hüttenberg schon mehrfach von einer Katastrophe für das ganze Tal gesprochen, wenn es nicht umgesetzt wird. SPÖ und ÖVP ist das egal, sie vertreiben mit ihrem Verhalten nicht nur wichtige Investoren, sondern scheren sich auch einen Deut um das Görtschitztal und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Heute wollten sie uns schaden, tatsächlich haben sie Kärnten geschadet", so Dobernig. (Schluss)

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