Kaltenegger: Verschwörungstheorien des grünen Spalt-Pilz helfen keinem Menschen in der Krise

Grüne wollen von parteiinternen Problemen ablenken

Wien, 10. Februar 2009 (ÖVP-PD) „Verschwörungstheorien helfen keinem Menschen in der Krise. Ein neuer Tag, eine neue Verschwörungstheorie. So lautet anscheinend das Motto des grünen Spalt-Pilzes Peter Pilz“, so ÖVP–Generalsekretär Fritz Kaltenegger. „Zunächst vermutet Pilz hinter jedem Baum einen russischen Spion, dann macht Öllinger aus einem Kriminalfall einen Politskandal und jetzt spielt Pilz erneut die alte Leier um die Causa Haidinger. Als nächstes wollen uns die Grünen noch als Drahtzieher einer ihrer vermeintlichen Skandale Johannes Voggenhuber auftischen.“ ****

„Ganz offensichtlich ist das ein Versuch der Grünen, mit der Causa Haidinger von parteiinternen Problemen abzulenken. Für so etwas ist aber gerade jetzt der völlig falsche Zeitpunkt“, betont Kaltenegger. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind sinnlose Verschwörungstheorien, Debatten um die EU-Linie und Personalstreitereien, wo Peter Pilz als Spaltpilz agiert, nicht angebracht.“

Die Grünen täten gut daran, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie beschäftigen sich nur mit Dingen, die den Menschen in der Krise überhaupt nichts bringen. „Ich appelliere daher an die grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig, dass sich die Grünen wieder mehr um die echten Sorgen und Nöte der Österreicherinnen und Österreicher kümmern“, so der ÖVP-Generalsekretär abschließend.

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