Strache: "Steuerreförmchen" der Regierung bringt keine nachhaltige Entlastung

"Dafür hätte es keine Neuwahlen gebraucht"

Wien (OTS) - Als völlig unzureichend bezeichnete FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache das von der Bundesregierung bei ihrer Klausur ausverhandelte "Steuerreförmchen". Das Volumen sei viel zu gering, um für eine nachhaltige Entlastung zu sorgen. Der Mittelstand bleibe einmal mehr auf der Strecke. "Dafür hätte es keine Neuwahlen gebraucht."

Die Familien hätten man mit dem von der FPÖ schon seit Jahren geforderten Familiensteuersplitting entlasten müssen, führte Strache weiter aus. Maßnahmen für die KMU gebe es so gut wie keine. Die Regierung gebe sich mit einer Tröpfchenpolitik zufrieden und versuche, dies als großen Wurf zu verkaufen.

Die FPÖ habe schon 2008 genügend Anträge im Nationalrat eingebracht, die man nur umsetzen müsse, erklärte Strache. Eine Steuerreform, die diesen Namen auch verdiene, müsse ein Gesamtvolumen von mindestens 6 Milliarden Euro umfassen. Alles andere sei nur Kosmetik.

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