bwin ist Gründungssponsor des "Transparency"-Projekts

Wien (OTS) - bwin unterstützt als Gründungssponsor das "Transparency"-Projekt, das auf Initiative der Division on Addictions, Cambridge Health Alliance, a Teaching Affiliate of Harvard Medical School, ins Leben gerufen wurde. Dabei handelt es sich um die weltweit erste öffentlich zugängliche Datenbank für privat finanzierte Datensätze zu Suchtverhalten. Das Ziel ist, Wissenschaftern Daten zur Verfügung zu stellen, mit denen sie den vorhandenen empirischen Datenbestand und das Wissen zum Thema Sucht erweitern können.

bwin, die weltweite Nummer 1 bei Online-Gaming, stellt Verhaltensdaten von mehr als 40.000 Usern anonymisiert zur Verfügung, die die weltweit umfangreichste Longitudinalstudie zum Thema Spielsucht untermauern. Die Division on Addictions legte diese Datenbank an, um die Transparenz bei privat finanzierten Forschungsprojekten zu fördern und einen besseren Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu ermöglichen. Das "Transparency"-Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige, privat finanzierte Daten zum Thema Suchtkrankheiten aus der ganzen Welt zu sammeln und zu archivieren, und bietet damit eine wertvolle Ressource für Forschungstätigkeiten in mehreren wissenschaftlichen Disziplinen, darunter der Psychologie, den Wirtschaftswissenschaften, der Gesundheitspolitik und dem öffentlichen Gesundheitswesen.

Privat finanzierte wissenschaftliche Studien werden von Forschern, Anwälten, den Medien und der Öffentlichkeit oftmals kritisch betrachtet, da sie den Ergebnissen nicht trauen. "Wir bemühen uns, diese komplexe Situation zu verbessern, indem wir den Zugang zu privat finanzierten Daten erleichtern. Wir hoffen, dass dieser verbesserte Zugang den Impuls für mehr öffentlich-private Forschungspartnerschaften gibt und gleichzeitig unseren Wissensstand über Suchtverhalten erhöht", meint Professor Dr. Howard Shaffer, Associate Professor, Harvard Medical School, Director, Division on Addictions, The Cambridge Health Alliance, a Teaching Affiliate of Harvard Medical School.

"Ein leichterer Zugang zu wissenschaftlichen Informationen, in diesem Fall tatsächlichen Daten zu Internet-Spielverhalten, sollte uns helfen, problematisches Spielverhalten besser zu verstehen und auch jene Mechanismen zu implementieren, durch die wir problematisches Spielverhalten früh erkennen können. Unser oberstes Ziel ist es natürlich, Problemfälle von vornherein zu verhindern", ergänzt Manfred Bodner, Co-CEO von bwin.

Ein wissenschaftlicher Dialog

Am 16. Februar 2009 referiert Dr. Shaffer dazu im Rahmen eines wissenschaftlichen Dialogs in Brüssel, den die EGBA (European Gaming and Betting Association) veranstaltet. Im Zuge dieser Veranstaltung wird er das "Transparency"-Projekt vorstellen und einige speziell auf Spielsucht und Spielsuchtprävention bezogene Forschungsergebnisse präsentieren, die bereits aus den im Rahmen des Projektes verfügbaren Daten gewonnen werden konnten.

Nähere Informationen über das "Transparency"-Projekt erhalten Sie auf www.thetransparencyproject.org.

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