Vilimsky: ORF-Berichterstattung in Kärnten von ungeschminkter parteipolitischer Färbung!

Jüngste Media Watch Analyse bestätigt einmal mehr die parteipolitische Motivation bei der ORF Berichterstattung im Kärntner Wahlkampf!

Wien, 10-02-2009 (fpd) - Die jüngste Media Watch Analyse der APA-Gruppe bestätige einmal mehr die parteipolitische Färbung der ORF-Berichterstattung zur Kärntner Landtagswahl. Bei der Analyse, welche Spitzenkandidaten am häufigsten in Radio und TV zu Wort kommen, belegt Mario Canori mit einem Wert von 1,5% abgeschlagen den letzten Platz. Bemerkenswert an dieser Analyse ist, daß die 13 O-Ton Sekunden von Mario Canori jedoch nicht - wie eigentlich zu erwarten - in den Kärntner Regionalmedien registriert wurden, sondern in der bundesweiten Berichterstattung. Sogar Mirko Messner, der Spitzenkandidat der KPÖ liegt mit einem Anteil von 4,9% und 44 O-Ton Sekunden deutlich vor dem freiheitlichen Spitzenkandidat, so heute der Generalssekretär der FPÖ, NAbg. Harald Vilimsky

Das gebetsmühlenartige Zurückweisen des ORF werde langsam wirklich langweilig, wenn man die nüchternen Zahlen, Daten und Fakten analysiere. Spätestens am 1. März werde die FPÖ mit einer starken Mannschaft im Kärntner Landtag vertreten sein und als eine der ersten Punkte die Verpolitisierung des ORF-Landesstudios in einer breiten Öffentlichkeit diskutieren. Faktum sei, daß der ORF auf der einen Seite an seine Chefredakteure Traumgehälter ausbezahle, laufend an Marktanteilen verliere und dabei auch noch - wie jetzt in Kärnten -parteipolitische Spielchen spiele. Dies werde jedoch demnächst vorbei sein, soviel können wir den Verantwortlichen jetzt schon versprechen, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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