Vilimsky: "Aufruhr-Versand"-Bestellungen bei den Grünen - Öllinger soll Namen nennen!

Nach der EU-Kandidaten-Posse der Grünen gehen auch in Sachen Datenschutz bei den Grünen die Wogen hoch - Grüne Vernaderungskampagne bricht in sich zusammen.

Wien (OTS) - "Seit bekannt ist, dass grüne Funktionäre beim deutschen Aufruhr Versand bestellt haben, geht es bei den Grünen rund", so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. "Wie bereits mehrfach erwähnt, sind grüne Basisfunktionäre aufgrund des Datenskandals, den der Obervernaderer vom Dienst, Karl Öllinger, losgetreten hat, schwer erzürnt. Mit der selektiven Bekanntgabe von höchst persönlichen Daten habe Öllinger grüne Prinzipien verraten. Grüne Funktionäre hegen Zweifel, ob der Echtheit der Bestelllisten:
'Ansonsten hätte Öllinger auch meine Daten bekanntgeben müssen', sagt ein von der FPÖ kontaktierter grüner Funktionär aus dem Burgenland, der ebenfalls Bestellungen getätigt hat."

Zur FPÖ sei weiter durchgesickert, hält Vilimsky fest, "dass es grüne Basisfunktionäre gibt, die beim deutschen "Aufruhr-Versand" Bestellungen getätigt haben. Mittlerweile werden österreichweit die Funktionäre der grünen Basis von der grünen Parteispitze ins Gebet genommen. Die Grüne Parteichefin Glawischnig kocht, da die Kampagne gegen Graf und dessen Mitarbeiter längst in sich zusammengebrochen ist und nun zu einem Schuss ins Knie für Glawischnig, Öllinger und Co wird."

Vilimsky verlangt, dass Öllinger jetzt den Namen des burgenländischen Grünen endlich bekanntgeben solle, "den auch wir kennen". Obervernaderer Öllinger möge dies aber übernehmen, sonst müsste er sich noch zusätzlich dem Vorwurf aussetzen, dass seine "grüne politische Korrektheit" rein einseitig parteipolitisch motiviert, keinesfalls aber moralisch legitimiert sei.

"Der den Freiheitlichen namentlich bekannte burgenländische Grüne ist erbost", so Vilimsky. Er habe vor Jahren Bestellungen von unbedenklichen okkulten Dingen getätigt, ohne gleichzeitig Rechtsextremist zu sein oder gar nationalsozialistisches Gedankengut mit sich zu tragen. Er empfinde es zudem als eine Gemeinheit, dass den Grünen der Datenschutz nichts mehr bedeute.

"Da Öllinger angeblich die komplette Bestellliste in Händen hat, wird es für Journalisten entweder nicht schwer sein, den Namen des Grünen Funktionärs herauszufinden, oder es bestätigt sich, dass die Listen eine Fälschung sind", so Vilimsky.

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