Kickl: Pseudomoralische Fleißaufgaben des Herrn Hackl entbehrlich

Offenbar hat Karlheinz Hackl aus seinen Erfahrungen bei der Nationalratswahl 2008 die falschen Schlüsse gezogen

Wien (OTS) - Als überflüssige und pseudomoralische Fleißaufgabe kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die aktuelle "Stellungnahme" von Karlheinz Hackl zum FPÖ-Bundesparteiobmann: "Wenn Hackl die seinerzeitige Resonanz in der Bevölkerung auf seine Pläne im Vorjahr, bei den Nationalratswahlen 2008 zu kandidieren, nur einigermaßen ernst nehmen würde, sollte er sich mangels Interesse der Wähler an seinen Analysen zu politischen Dingen besser nicht mehr äußern." Was allerdings durchaus interessant klinge, sei die Tatsache, dass bei einem persönlichen Gespräch zwischen Karlheinz Hackl und Jörg Haider nicht einer der beiden Gesprächspartner, sondern HC Strache der Hauptgegenstand der Unterhaltung gewesen sei. "Somit waren offenbar bei der Einschätzung der politischen Bedeutung von HC Strache und der FPÖ zumindest beide Herren auf dem richtigen Dampfer unterwegs", so Kickl abschließend.

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