FP-Jung: SPÖ-Wien bietet Gratisfreiraum für Randalierer und Schläger - unser Steuergeld für Autonome Häuser

Wien, 09-02-2009 (fpd) - Der bevorstehende, regelmäßig durch Krawalle der "Autonomen Szene" begleitete Opernball, macht es notwendig, die "Sponsoren" dieser Gruppierungen (Punks, Schwarzer Block mit Umfeld,…) aufzuzeigen. "Wir selbst bezahlen die Infrastruktur der Randalierer unfreiwillig durch unsere Steuergelder" kritisiert heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung und verweist dabei auf die Millionensummen, die bisher alleine für das Ernst Kirchweger Haus (EKH) und die sogenannte "Pankahyttn" durch Mehrheitsbeschluss der SPÖ-Wien hinausgeworfen wurden. Die, wie sie sich selbst bezeichnen, "Autonomen Häuser", deren Bewohner nach Eigendefinition jede Ordnung und alle Gesetze ablehnende Anarchisten sind, sind Zentralen und Organisationsstützpunkte für ein Netzwerk von Krawallmachern, Unruhestiftern und Gewalttätern, deren letzte Aktion beim WKR-Ball beträchtliche Sachschäden und teure Überstunden für die Sicherheitskräfte gefordert hat. Noch schwerwiegender aber, rund 30 verletzte Polizisten, darunter einige schwer, ja sogar lebenslang geschädigt, waren Opfer dieser Politkriminellen.

Während die Polizeigewerkschaft die laxe Vorgangsweise ihrer Führung beklagt, deren übergroße Rücksichtnahme auf die Sympathisanten der Krawallbrüder am Theresienplatz (GAJ und andere) die Lage noch verschärft hat, wird den potentiellen Tätern (Verhafteten und Festgenommenen) - es gilt natürlich die Unschuldsvermutung - in den von der Stadt finanzierten Räumlichkeiten Rechtshilfe angeboten. Wir zahlen, aber viele Räume des EKH waren nicht einmal dem Kontrollamt zugänglich. Die Benutzer werden schon wissen warum, so Jung.

Die SPÖ wiegelt immer wieder ab und redet die Zustände schön. So auch in der Pankahyttn, deren Anrainer unter den dauernden Belästigungen leiden. Daher wurde eine "Evaluierung" angesetzt, die diesem Wort Hohn spricht. Die Befragung einer Hand voll ausgesuchter Anrainer hat genügt, um die "Umweltverträglichkeit" zu attestieren.

Wer "Mir stinken die Linken" am Leiberl trägt, ist faschismusverdächtig. Andersdenkenden "..die Fressen mit schweren Eisenhämmern einzuschlagen", werden von der MA-19 - vermutlich nicht ohne Auftrag - als "Farbapplikationen", "individualistisches Signal" oder "temporäre Kommunikationsmittel" verniedlicht. Dass sie damit die Bürger der Stadt, die die Renovierung des Hauses und der Fassade bezahlen mussten, verhöhnen, scheint den Verantwortlichen nicht bewusst oder schlimmer noch, gelichgültig zu sein. Es wird höchste Zeit für einen Wechsel an den Schaltstellen in Wien!

Der Polizeibeamte, der bei der letzten Demo zum Invaliden wurde, seine Kollegen und die Bürger unserer Stadt haben jedenfalls wenig Verständnis für die SPÖ in dieser Frage. Sie könnten sich bei den nächsten Wahlen - ausnahmsweise - einen der Fassadensprüche vor Augen halten: "Wer hat uns verraten - Sozialdemokraten!", so Jung abschließend. (Schluss) hn

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