FP-Frank: Neuer SPÖ-Anschlag auf den Eisring-Süd

Wien, 09-02-2009 (fpd) - Wieder einmal muss der leidgeprüfte Eisring Süd neuen Ideen standhalten. Dabei hat man gerade durch diese, Ende der 90er-Jahre dem Favoritner Eisring einen Schaden zugefügt, von dem er sich bis heute nicht erholen konnte. Damals musste die Eisschnelllaufbahn, auf der Weltmeister und Olympiasieger wie Michael Hadschieff und Emesche Hunyadi trainierten und die Österreich mit Medaillenrängen vertraten, Fun-Sportarten weichen. Nach Rückstellung des Eisrings vom ASKÖ an die Stadt bzw. den Bezirk musste dieser mit horrenden Kosten teilsaniert werden. Zu seinem ehemaligen Glanz kehrte er nie mehr zurück, so heute die Gemeinderätin der FPÖ, LAbg. Henriette Frank.

Das Gebäude, das in die Jahre gekommen war (ca. 40 Jahre), wurde nie generalüberholt, um dem Eisschnelllaufsport und den Pinguinen - eine junge Eishockeymannschaft - eine Chance zu geben. Jetzt soll der Eisring komplett neu errichtet werden, ohne Mitspracherecht der Bevölkerung, die bis heute im Unklaren über die weitere Vorgehensweise tappt. Was während der Bauphase geschieht ist nämlich noch offen: Zuerst wurde die Fortsetzung des Betriebs versprochen, dann nahm man davon wieder Abstand. Wenn jetzt zwar neben anderen Sportarten auch die Möglichkeit des Eislaufens besteht, wird es trotzdem für Wettbewerbe nicht mehr reichen.

Es ist durchaus wichtig, dass die verantwortlichen Politiker endlich tätig werden. Dass dies immer nur in Form von Neubauten sein muss, mit dem vorrangigen Zweck sich entsprechend präsentieren zu können, ist nicht nachvollziehbar. Hätte man die Instandhaltungs- und Reparaturzyklen eingehalten, so müsste man jetzt nicht um teures Steuergeld der Wienerinnen und Wiener alles neu bauen, zeigt sich Frank empört, die weiters befürchtet, dass nun bald die Benutzer durch erhöhte Preise ihren Beitrag zum Neubau leisten müssen und der Eissport für Unterhaltung und Breitensport am Favoritner Eisring Süd dadurch bald nicht mehr finanzierbar sein wird. Die Causa rund um den Eisring Süd ist daher als neuerlicher Anschlag der SPÖ-Wien auf die Steuerzahler zu bezeichnen. (Schluss) hn

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