FPÖ-Innere Stadt: Weltkulturerbe darf nicht zerstört werden

Überplattung Wienfluß hinter dem "MAK" sorgt für Empörung

Wien, 09.02.2009 (fpd) - Die FPÖ spricht sich strikt gegen eine Überplattung des Wienflußes hinter dem "MAK" aus. Das "MAK" begründet sein Ansinnen damit, dass damit mehr moderne Kunst aufgestellt werden kann, so heute die Klubobfrau der FPÖ-Innere Stadt, Jutta Brunner-Blasek.

Schon gegen das Trialto-Projekt über dem Donaukanal hat man sich seitens der Freiheitlichen massiv gewährt. Nicht nur, dass die Überplattung hinter dem MAK mit einer Subvention von rund 40Mio Euro einen Hohn für jeden Steuerzahler darstellt, würde dieses Projekt das "Weltkulturerbe Wien" - diesmal den Otto-Wagner-Bau - völlig verschandeln, warnt Brunner-Blasek. Die fehlende Sensibilität und der eklatante Mangel an historischem Kulturbewusstsein seitens der Wiener SPÖ haben schon in der Vergangenheit gezeigt, wie schnell man das traditionelle Stadtbild Wiens verunstalten kann. Nun aber wird der Bogen zunehmend überspannt.

Alleine schon der Gedanke daran, dass Kräne neben der Urania stehen sollen, sorgt für allgemeines Unbehagen und darf auf keinen Fall umgesetzt werden.
Die FPÖ-Innere Stadt spricht sich daher nochmals und ganz massiv gegen eine weitere Verschandelung des Stadtbildes durch die geplante Überplattung aus, so Brunner-Blasek abschließend.(Schluss)paw

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