ÖVP Wien fordert kürzere OP-Wartezeiten in Wiener Spitälern

GR Ingrid Korosec kritisiert Wartezeiten von bis zu 21 Monaten sowie Bevorzugung von PrivatpatientInnen in KAV-Spitälern

Wien (OTS) - Unzumutbar lange Wartezeiten von bis zu 21 Monaten in Wiener Spitälern, im Speziellen bei Knie- und Hüftgelenksoperationen, bemängelte GR Ingrid Korosec im Rahmen eines Mediengespräches der ÖVP Wien am Montag Vormittag. Die ÖVP Wien führe diesen "Kampf" bereits seit dem Jahr 2006, als ein Beschlussantrag auf Einrichtung einer U-Kommission von der SPÖ angelehnt wurde und schließlich eine Innere Revision des KAV mit der Prüfung der Vorwürfe beauftragt wurde. Dabei wären in 36 Prozent der Fälle die Vergabekriterien für OP-Plätze undurchsichtig und nicht nachvollziehbar. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam, so Korosec, das Kontrollamt im Jahr 2008. In Wien herrsche immer noch eine Zwei-Klassenmedizin, die SonderklassepatientInnen augenscheinlich bevorzuge. Das mit Anfang 2008 eingeführte EDV-gestützte Wartelistenmanagement sei ein erster Schritt, grundsätzlich orte sie aber weiterhin ein massives Organisationsproblem und fehlendes Verantwortungsbewusstsein bei der Stadtregierung. Man werde seitens der ÖVP Wien weiterhin beharrlich gegen diese Probleme ankämpfen, schloss Korosec.

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon: 01 4000-81913, E-Mail: gerhard.zeinitzer@oevp-wien.at, im Internet: www.oevp-wien.at/. (Schluss) wil

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Mag. Christine Willerstorfer
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
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