Regierungsklausur - BZÖ-Strutz: Kurzarbeit bei vollen Gehältern

6 Stunden Arbeitssitzung in zwei Tagen erbärmlich

Wien 2009-02-09 (OTS) - Als "Kurzarbeit bei vollen Gehältern", bezeichnet BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz das Programm der zweitägigen Regierungsklausur in Osttirol. "Während jeder Normalbürger mit einer Vollzeitbeschäftigung mindestens 8 Stunden pro Tag arbeiten muss, kommen Faymann und Pröll laut Medienberichten nur auf rund 3 Stunden Arbeitssitzung pro Klausurtag. Der Rest der Zeit wird mit Showprogramm oder im Luxushotel totgeschlagen, damit den Ministern und ihren Sekretären während der restlichen 21 Stunden nicht fad wird", so Strutz.

Nach Kitzbühel und Schladming diniere die Bundesregierung jetzt in Sillian, nur sei die Bundesregierung nicht dafür da, die Buchungszahlen des österreichischen Wintertourismus aufzufetten. "Das einzige wo es mit dieser Bundesregierung einmal aufwärts geht, ist die Gondelfahrt zum exquisiten Abendessen. Rekordarbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise und Bankendesaster, aber Faymann und Pröll speisen lieber abgehoben über den Wolken, anstatt für Österreich und seine Menschen zu arbeiten", betont Strutz abschließend.

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