BZÖ-Scheider: In Zukunft mehr für den Sport in Klagenfurt!

Klagenfurt (OTS) - Bei der heutigen Pressekonferenz im GIGA Sport Klagenfurt wurden die zukünftigen sportlichen Projekte vom BZÖ-Klagenfurt vorgestellt.

Ein Hauptanliegen ist die Errichtung des schon lang versprochenen Leichtathletik-Zentrums. "Für eine Landeshauptstadt ist es untragbar, den Leichtathleten ihre Trainingsstätte oder einen adäquaten Ersatz vorzuenthalten", kritisiert Scheider. "Die derzeitigen Trainingsbedingungen sind katastrophal, bei den Athleten sind schon Verletzungen aufgetreten, ganz zu schweigen davon, dass die Nachwuchsarbeit unter diesen Umständen auf der Strecke bleibt!", gibt Ironman Hannes Hempel zu bedenken.

Scheider stehe auch hinter dem Projekt "Eishalle neu", da es für eine Bundesligamannschaft nur nachteilig sei, in einer Messehalle spielen zu müssen. Das Vorhaben könne durch Stadt, Land, Bund und private Sponsoren finanziert werden. Sinnvoll und umzusetzen sei auch das "Hallenbad neu" mit Standort Wörthersee. "Hier muss es getrennte Bereiche für Spitzen- und Hobbyschwimmer geben, um den verschiedenen Bedürfnissen auch Rechnung tragen zu können", merkt Triathlonprofi Hannes Hempel an.

Handlungsbedarf bestehe auch beim Klagenfurter Stadion. "Nur das Stadion hinzustellen, ist zu wenig, dem Sportpark muss Leben eingehaucht werden, beispielsweise mit der Errichtung der Sportakademie und den Trainingsplätzen", meint SK Austria Kärnten Stadionsprecher Gerd Miesenböck. Es müsse auch unbedingt ein öffentlicher Bereich zum Fußballspielen eingerichtet werden, zu dem jeder Hobbykicker Zutritt hat.

Mit der Aktion "Türen auf - Sport vor Ort" will Scheider öffentliche Sportanlagen für alle Jugendliche zugänglich machen, um ihnen sinnvolle Freizeitaktivitäten bieten zu können. In diesem Sinne soll auch die Aktion "Vorbild" umgesetzt werden, bei der bekannte Sportgrößen Kinder und Jugendliche zum Sport hinführen sollen.

"Einmalige sportliche Aktivitäten für Jugendliche bringen meist nicht den gewünschten Effekt, es müssen längerfristige Betätigungsmöglichkeiten entstehen, um die Jugend auch beim Sport zu halten", schlägt Scheider vor. Die Sportförderung müsse sich daher auch nach der Nachwuchsarbeit richten. "Um die Jugendlichen nicht vom Sport zu vertreiben, müssen außerdem bestehende Anlagen wie der Donauplatz in St. Ruprecht, der Volksheim Platz in Waidmannsdorf oder der Platz bei der ‚Hexenstuben‘ in Viktring sofort saniert werden!", schließt BZÖ-Bürgermeisterkandidat Christian Scheider.

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